Es darf – endlich- rund werden!
Ich bin seit 2009 selbstständig und verbrachte viel Zeit zu „wachsen und zu reifen“. Zu lernen und den Bedürfnissen der Kunden „zu folgen“.
Mit den Jahren des ewigen „Hingebens“ der Kundschaft fing ich aber auch an, mich zu spüren, öfter in mich hinein zu fühlen und zu hören.
Ich begann mit den letzten 1,2 Jahren mit dem Bau meines Kokon.
Zuerst waren die äußeren Schichten sehr dünn und instabil, fast wie Seidenpapier, welches bei „Druck“ von außen sehr leicht nachgab.
Oftmals musste ich die gleiche Stelle mehrmals verbessern oder gar gänzlich erneuern.
Besonders schnell wuchs mein Kokon, wenn ich bei mir geblieben bin, bei MEINEN Bedürfnissen und mir auch ein „Nein“ erlaubte!
Gerade im letzten Jahr, hat mein Kokon an enorme Stabilität sowie Kraft gewonnen, dass ich es mir auch ab und an erlaube oben an der Öffnung raus zu sehen, um mein „Werk“ um mich herum zu betrachten.
Es ist gut gewachsen UND es tut auch gut dies zu sehen!
Doch da und dort waren noch kleine Zacken oder Spitzen, die ich – noch – nicht abwerfen konnte.
Doch kürzlich ist es mir gelungen, mein Kokon wurde endlich RUND – frei von störenden Unebenheiten!
Das Ereignis dazu, war lehrreich und musste ich wohl – nochmals – so erleben um zu erkennen, dass ICH das für mich NICHT mehr möchte/brauche/darauf angewiesen bin.
Nach dieser Zeit des „Heilens“ war ich sehr zufrieden mit diesen „Rundungen “ und streichel sanft darüber.
Eine besonders schillernde Rundung dieses Kokons widme ich dir liebe Claudia, da dieser Kokon ziemlich sicher nach wie vor sehr dünn, rissig und instabil wäre….
Danke liebe Claudia, dass ich mich dir so öffnen kann und wer weiß vielleicht schaffe ich es mit deiner Hilfe mich auch noch gänzlich als Schmetterling aus diesem runden Kokon zu entfalten!
Danke!
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Anna Kaiser
Es darf – endlich- rund werden!
Ich bin seit 2009 selbstständig und verbrachte viel Zeit zu „wachsen und zu reifen“. Zu lernen und den Bedürfnissen der Kunden „zu folgen“.
Mit den Jahren des ewigen „Hingebens“ der Kundschaft fing ich aber auch an, mich zu spüren, öfter in mich hinein zu fühlen und zu hören.
Ich begann mit den letzten 1,2 Jahren mit dem Bau meines Kokon.
Zuerst waren die äußeren Schichten sehr dünn und instabil, fast wie Seidenpapier, welches bei „Druck“ von außen sehr leicht nachgab.
Oftmals musste ich die gleiche Stelle mehrmals verbessern oder gar gänzlich erneuern.
Besonders schnell wuchs mein Kokon, wenn ich bei mir geblieben bin, bei MEINEN Bedürfnissen und mir auch ein „Nein“ erlaubte!
Gerade im letzten Jahr, hat mein Kokon an enorme Stabilität sowie Kraft gewonnen, dass ich es mir auch ab und an erlaube oben an der Öffnung raus zu sehen, um mein „Werk“ um mich herum zu betrachten.
Es ist gut gewachsen UND es tut auch gut dies zu sehen!
Doch da und dort waren noch kleine Zacken oder Spitzen, die ich – noch – nicht abwerfen konnte.
Doch kürzlich ist es mir gelungen, mein Kokon wurde endlich RUND – frei von störenden Unebenheiten!
Das Ereignis dazu, war lehrreich und musste ich wohl – nochmals – so erleben um zu erkennen, dass ICH das für mich NICHT mehr möchte/brauche/darauf angewiesen bin.
Nach dieser Zeit des „Heilens“ war ich sehr zufrieden mit diesen „Rundungen “ und streichel sanft darüber.
Eine besonders schillernde Rundung dieses Kokons widme ich dir liebe Claudia, da dieser Kokon ziemlich sicher nach wie vor sehr dünn, rissig und instabil wäre….
Danke liebe Claudia, dass ich mich dir so öffnen kann und wer weiß vielleicht schaffe ich es mit deiner Hilfe mich auch noch gänzlich als Schmetterling aus diesem runden Kokon zu entfalten!
Danke!